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Planung des Urlaubs im Berlin nach dem Wetter

Wenn Sie ein Urlaub im Berlin planen dann sicherlich kommt es in Frage wann die beste Zeit für Berlin ist, Sonnenschein oder Regen? Es ist wesentlich folgende Aspekte im Betracht zu nehmen: Temperatur, Regentage, Sonnenstunden, Luftfeuchtigkeit und viele weitere Daten über das Klima. Diese Werte sind am meisten von spezialisierte Institutionen veröffentlicht und können im Internet gefunden werden.

 

Deutschland liegt im Zentral-West Europa. Es ist von neun europäischen Ländern begrenzt und hat direkten Zugang zur Ostsee und Nordsee. Berlin liegt im Nordosten Deutschland und ist das Zentrum der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Die Bevölkerung beträgt 5 Millionen Einwohner  aus über 190 Nationen. Berlin befindet sich an der Grenze zwischen ozeanisch und kontinental geprägtem Klima. Das beeinflusst die durchschnittliche Jahrestemperatur, die 8,9 °C beträgt und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 581 mm. Die wärmsten Monate im Berlin sind Juli und August mit eine  durchschnittliche Temperatur von 18,5 beziehungsweise 17,7 °C. In den Sommermonate erreichen die Tageshöchsttemperaturen im Mittel 22-23 º C (72ºF). Es gibt auch Hitzeperioden mit Temperaturen von über 30 º C (86 º F) die nicht ungewöhnlich sind. Die kältesten Monate sind Januar und Februar mit −0,6 beziehungsweise −0,3 °C im Mittel. In diese Monate liegen die Höchsttemperaturen im Schnitt 2-3 º C (35 º F) über dem Gefrierpunkt. Im der Winterperiode sind Schnee und Eis keine Überraschung.

 

Die Niederschläge im Berlin betragen durchschnittlich pro Jahr etwa 580 mm. Der Monat mit den meisten Niederschläge ist Juli und ergibt durchschnittlich ungefähr 70 mm. März ist der Monat mit den geringsten Niederschläge im Durchschnitt etwa 31 mm. Frühling und Herbst sind in der Regel kühl zu mild. Berlins bebauten Oberfläche schafft eine Mikroklima die mit der Hitze von den Gebäuden der Stadt erwärmt ist. Die Temperaturen können auf 4 °C (7 °F) in der Stadt höher als in den umliegenden Gebieten sein. Im Berlin gibt es geringe Höhenunterschiede innerhalb der Stadt und darum gibt es ein homogenes Stadtklima. In der Sommerperiode ist in der Nacht manchmal auch eine Abweichung von 10 °C zwischen der Temperatur in der Stadt und außerhalb der Stadt. In diesem Bereich hat Berlin ein großer Vorteil dank der hohen Anzahl der Bäumen in der Stadt und dank der Gründflächen wie der Große Tiergarten, der grüne Wald und der ehemalige Flughafen Tempelhof mit der Hasenheide. Diese Oberflächen werden von den Klimatologen „Kälteinseln“ genannt.

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