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Alexanderplatz, ein wichtiges Wendepunkt Berlins

Der Alexanderplatz ist ein berühmter Ort in Berlin. Es ist ein zentraler Platz und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Der Name kommt von Alexander I. Er war ein russischer Zar, der am 25. Oktober 1805 dieses Gebiet besuchte. Er wurde hier empfangen. Nach Alexanders Besuch, erließ der König  Friedrich Wilhelm III. am 2. November eine Verfügung für die Umbenennung dieses Platzes mit dem Name Alexanderplatz.
Eine wichtige Rolle spielt der Alexanderplatz beginnend mit dem 19. Jahrhundert als der Bahnhof mit demselben Name gebaut wurde. Ein öffentlicher Marktplatz wurde auch während dieser Periode errichtet. Mit Hilfe dieser neuen Gebäuden wurde der Alexanderplatz zu einem wichtigen Handelszentrum im Berlin.
Die Blütezeit des Alexanderplatzes war im 1920 als es zusammen mit dem Potsdamer Platz das Herz des Nachtlebens im Berlin war. Der Alexanderplatz war auch Inspiration für das Roman „Berlin Alexanderplatz“ und noch für zwei Filme, die dasselbe Thema hatten.
Selbstverständlich wurde auch der Alexanderplatz so wie viele andere Sehenswürdigkeiten wahrend der Zeit des Zweiten Weltkriegs zerstört und danach wieder aufgebaut. Anstatt des zerstörten Lehrervereinshauses wurde nach dem Krieg das „Haus des Lehrers“ mit der angrenzenden Kongresshalle errichtet. Die Oberfläche wurde mehr als 4 mal mit dem Wiederaufbau ausgedehnt, von 18.000 m² zum 80.000 m².
Während der Zeit hat der Alexanderplatz viele Erneuerungsprozesse erlebt. Im 1960 war es mit dem Programm der Innenstadterweiterung der Deutschen Demokratischen Republik ausgeweitet. Der Platz ist von mehrere bemerkenswerte Strukturen umgeben, einschließlich der Fernsehturm, der die zweithöchste Struktur in Europa ist. Oft ist der Fernsehturm von den Touristen mit dem Alexanderplatz verwechselt, vielleicht wegen seinem hohen Profil. Alex hat noch andere wichtige Gebäude, so wie der Park Inn Berlin, mit einer Höhe von 125 Meter und 41 Stöcke. Im Alexanderplatz gibt es noch eine interessante Sehenswürdigkeit, die Weltzeituhr, eine ständig rotierende Installation, die die Zeit aus der ganzen Welt zeigt.
Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde ein Bebauungsplan entworfen der aber nur am 2. April 2000 von dem Senat geschrieben wurde. Die Verträge wurden nur am 23. Mai 2002 zwischen Investoren und der Senatsverwaltung unterschrieben. Im 2004 begann der Umbau des Zentrum Warenhauses mit Hilfe  der Berliner Architekturprofessor Josef Paul Kleihues und dessen Sohn Jan Kleihues. Seitdem wurde es als Galeria Kaufhof betrieben. Das Gebäude wurde um rund 25 Meter vergrössert. Beginnend mit 2005 bis 2006 wurde das Berolinahaus saniert, das seither eine Filiale der Bekleidungskette C&A beherbergt.
Trotz dem Anschluss an das Straßenbahnnetz und der Eröffnung des Einkaufszentrums Alexa, behaltet der Alexanderplatz der Charme der Geschichte durch seine bemerkenswerte Brunnen der Völkerfreundschaft.

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